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Schulgarteneinsatz an der Havelschule

Samstag, 21. März 2026 | 10:00 – 13:00 Uhr

Der Frühling steht vor der Tür – Zeit, unseren Schulgarten aus dem Winterschlaf zu wecken!

Gemeinsam möchten wir unseren Garten wieder fit für die neue Gartensaison machen. Geplant sind unter anderem:

  • verblühte Pflanzen zurückschneiden
  • Beete auflockern und neu herrichten
  • den Kompost wieder in Ordnung bringen
  • und – wenn alles klappt – einen kleinen Barfußpfad zur Erforschung der Sinne anlegen.

Dafür brauchen wir viele helfende Hände!

Alle Eltern, Kinder und Mitglieder unserer Schulgemeinschaft sind herzlich eingeladen, mit anzupacken oder einfach vorbeizukommen. Neben dem gemeinsamen Arbeiten bleibt natürlich auch Zeit für nette Gespräche und Begegnungen – eine schöne Gelegenheit, unsere Schulgemeinschaft weiter zu stärken.

Für das leibliche Wohl sorgt wieder unser Schulleiter.

Wir freuen uns über jede Unterstützung – egal ob für eine Stunde oder den ganzen Vormittag.

Kommt vorbei und helft mit, unseren Schulgarten wieder zum Blühen zu bringen!

Euer Team der Havelschule

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Jugend trainiert für Olympia – Zweifelderball

Beim diesjährigen Wettbewerb „Jugend trainiert für Olympia – Zweifelderball “ traten unsere Schüler in der Halle des Louise-Henriette-Gymnasium gegen starke Konkurrenz aus der Region an.
Über das schulinterne Zweifelderballturnier sowie die anschließende Begabtenförderung wurden durch das Sportlehrerteam der Havelschule insgesamt elf Schüler aus den 5. und 6. Klassen ausgewählt.
Mit großem Einsatz, Teamgeist und viel Trainingsfleiß bereiteten sie sich darauf vor, unsere Schule beim schulexternen Wettbewerb würdig zu vertreten.
In diesem Jahr erreichte die Havelschule einen respektablen 9. Platz von 13 Mannschaften. Damit hat sich unser Team im Vergleich zu den Vorjahren erneut ein Stück nach oben gearbeitet – ein schöner Erfolg, auf den alle Beteiligten stolz sein können.
Die betreuenden Lehrkräfte Frau Ulbrich und Herr Nabzdyk zeigten sich sehr zufrieden mit ihren Schützlingen. Besonders hervorgehoben wurde das durchweg positive Auftreten unserer Mannschaft. Teamgeist, gegenseitige Unterstützung und Fair Play standen für die Havelschüler jederzeit im Mittelpunkt.
Ein besonderer Dank gilt Uwe Peter und Max Pade, die diese Veranstaltung wieder möglich gemacht und für einen reibungslosen Ablauf gesorgt haben.
Wir gratulieren unserem Team herzlich zu dieser tollen Leistung und freuen uns schon auf das nächste Turnier!
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Wer liest am besten? – Vorlesewettbewerb in der Bibliothek Oranienburg

Am Mittwoch, d. 18.02.2026, wurde die Stadtbibliothek Oranienburg erneut zu einem Ort voller Spannung, Begeisterung und großer Geschichten: Der jährliche Vorlesewettbewerb der 6. Klassen stand an – und die Frage „Wer liest am besten?“ lag spürbar in der Luft. 

Dreizehn lesebegeisterte Schülerinnen und Schüler traten gegeneinander an und zeigten eindrucksvoll, wie lebendig Worte werden können, wenn man sie mit Herz und Ausdruck vorträgt. Für unsere Havelschule ging Gustav Staack aus der Klasse 6a an den Start – und das mit bewundernswerter Souveränität. 

Mit seinem selbstgewählten Buch „Animox – Der Flug des Adlers“ zog Gustav das Publikum in seinen Bann. Mit klarer Stimme, sicherem Tempo und viel Gespür für Spannung ließ er die Abenteuer lebendig werden. Man konnte spüren, wie gut er in die Geschichte eintauchte – und genau das übertrug sich auch auf die Zuhörenden. 

Doch nicht nur beim vorbereiteten Text überzeugte Gustav. Auch beim Lesen des unbekannten Fremdtextes bewies er Können, Ruhe und Konzentration. Gerade dieser Teil verlangt besondere Aufmerksamkeit und Spontaneität – Eigenschaften, die Gustav gut unter Beweis stellte. 

Unabhängig vom Wettbewerbsergebnis kann unsere Havelschule sehr stolz auf ihren Vertreter sein. Gustav hat mit seinem Auftritt gezeigt, wie viel Freude Lesen bereiten kann und wie kraftvoll Sprache ist, wenn sie mit Begeisterung vorgetragen wird. 

Ein herzlicher Dank gilt ebenso allen teilnehmenden Schülerinnen und Schülern, die mit Mut und Leidenschaft auf der Bühne standen. Der Vorlesewettbewerb in der Stadtbibliothek Oranienburg war auch in diesem Jahr ein wunderbares Zeichen dafür, dass Bücher verbinden, inspirieren und junge Menschen über sich hinauswachsen lassen.

Frau Eckler, Klasse 6a

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Digitaler Themenabend für Eltern: Gewaltfreie Kommunikation und Opferschutz

Am 25. Februar 2026 findet um 18 Uhr ein digitaler Themenabend für Eltern statt. Die Veranstaltung richtet sich an Eltern  sowie an interessierte Familien und bietet wichtige Informationen rund um den Schutz von Kindern und Jugendlichen im Alltag.

Kinder und Jugendliche können mit belastenden Situationen wie Mobbing, Beleidigungen, körperlichen Übergriffen oder sexualisierter Gewalt konfrontiert werden. Für Eltern ist es oft nicht leicht einzuschätzen, wie sie richtig reagieren und ihr Kind bestmöglich unterstützen können.

Expertinnen und Experten informieren darüber, woran Eltern erkennen können, dass ihr Kind möglicherweise Opfer einer Straftat geworden ist und wie Gespräche über belastende Erlebnisse gelingen können. Außerdem wird erläutert, wie die Polizei in solchen Fällen arbeitet und was Eltern konkret tun können — und was sie besser vermeiden sollten.

Darüber hinaus werden hilfreiche Anlaufstellen und Unterstützungsangebote für Betroffene und Angehörige vorgestellt, sodass Eltern Orientierung und mehr Handlungssicherheit für den Alltag erhalten.

Im Anschluss an die etwa 30-minütige Gesprächsrunde besteht die Möglichkeit, anonym Fragen zu stellen, die direkt beantwortet werden.

Die Teilnahme ist für alle interessierten Eltern möglich.

Hier geht es zum Flyer (PDF zum Download)

Team der Havelschule

News Projekte

Besuch des Bundestages – Die Klasse 6c erlebt Demokratie hautnah

Ein ganz besonderer Unterrichtstag erwartete unsere Klasse 6c: Es ging in das politische Herz Deutschlands – in den Deutscher Bundestag nach Berlin. Ziel des Besuchs war es, Demokratie nicht nur im Unterricht zu besprechen, sondern sie direkt vor Ort zu erleben.

Im Rahmen einer Führung erhielten die Schülerinnen und Schüler spannende Einblicke in den beeindruckenden Plenarsaal, in dem die Abgeordneten über Gesetze beraten und abstimmen. Hier wurde schnell deutlich: Jede Entscheidung entsteht durch Diskussion, Abwägung und Mehrheiten.

Auch die Fraktionsräumlichkeiten konnten besichtigt werden. Die Klasse erfuhr, dass sich Abgeordnete mit ähnlichen politischen Zielen zu Fraktionen zusammenschließen, um ihre Positionen gemeinsam zu vertreten. Besonders beeindruckend war der Besuch der gläsernen Kuppel des Reichstagsgebäudes, von der aus man einen weiten Blick über Berlin genießen konnte – ein starkes Symbol für Transparenz in der Demokratie.

Im Anschluss erkundete die Klasse bei einer Rallye das Berliner Regierungsviertel. Mit Arbeitsaufträgen ausgestattet, recherchierten die Schülerinnen und Schüler Informationen zu wichtigen Gebäuden wie dem Bundeskanzleramt, dem Paul-Löbe-Haus und dem Marie-Elisabeth-Lüders-Haus. Dabei wurde deutlich, wie viele Menschen und Institutionen täglich daran arbeiten, politische Entscheidungen vorzubereiten und umzusetzen.

Demokratie selbst gestalten – Eine Simulationssitzung

Der Höhepunkt des Projektes war jedoch die eigene politische Aktivität: Die Schülerinnen und Schüler führten eine Simulationssitzung einer Stadtverordnetenversammlung durch.

Die Klasse wurde in drei Fraktionen aufgeteilt, die jeweils unterschiedliche Positionen vertraten. Diskutiert wurde ein fiktiver, aber lebensnaher Fall:
Soll ein neues Freibad gebaut werden – trotz hoher Kosten für die Stadt?

Mit viel Engagement entwickelten die Fraktionen Argumente für und gegen den Bau. Es wurde diskutiert, nachgefragt, widersprochen und verhandelt. Dabei zeigte sich schnell: Demokratie bedeutet nicht, dass sich immer alle einig sind – sondern dass Argumente ausgetauscht, Standpunkte respektiert und Kompromisse gefunden werden.

Am Ende stand eine gemeinsame Entscheidung, die durch Abstimmung getroffen wurde – ganz wie im echten politischen Alltag.

Ein Projekt gelebter Demokratie

Der Besuch hat eindrucksvoll gezeigt: Demokratie ist kein abstraktes Konzept aus dem Lehrbuch, sondern ein lebendiger Prozess. Unsere Schülerinnen und Schüler konnten erleben, wie wichtig Diskussion, Beteiligung und gegenseitiger Respekt sind.

Die Klasse 6c kehrte mit vielen neuen Eindrücken, spannenden Erfahrungen und einem gestärkten Verständnis für politische Mitbestimmung zurück. Ein gelungener Ausflug – und ein wichtiger Beitrag zur politischen Bildung an der Havelschule.

Euer Team der Havelschule

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Wichtige Information: Schule am Dienstag, 13. Januar 2026

Liebe Eltern,

aufgrund der aktuellen Wetterlage und einer Unwetterwarnung des Deutschen Wetterdienstes ist die Präsenzpflicht an den Schulen in Brandenburg am Dienstag, d.13. Januar 2026, aufgehoben.

Das bedeutet für Sie und Ihr Kind:

  • Sie entscheiden, ob der Schulweg für Ihr Kind morgen zumutbar ist oder nicht.
  • Wenn Ihr Kind wegen des Wetters oder wegen Krankheit zu Hause bleibt, gilt das automatisch als entschuldigt. Melden Sie unbedingt Ihr Kind per E-Mail bei der Klassenleitung und dem Sekretariat (in cc) ab.
  • Die Havelschule bleibt geöffnet. Es gibt Aufsicht und Unterricht.
  • Die Entscheidung wurde vom Ministerium für Bildung, Jugend und Sport getroffen. Die Sicherheit der Kinder hat oberste Priorität.
  • Bitte entscheiden Sie verantwortungsvoll und passend zur Situation vor Ort.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.

Mit freundlichen Grüßen
Schulleitung

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Witterungsbedingter Unterrichtsschluss am Freitag, 09.01.2026

Liebe Eltern,

aufgrund der aktuellen Wetterlage informieren wir Sie über das Vorgehen der Havelschule am Freitag, den 09.01.2026.

Nach derzeitigen Informationen einschlägiger Wetterplattformen wird stärkerer Schneefall ab etwa 11:00 Uhr erwartet. Insgesamt werden 2 bis 8 cm Neuschnee prognostiziert. Zudem ist es sehr kalt und windig, sodass es örtlich zu Schneeverwehungen kommen kann.
Wie der Deutsche Wetterdienst meldet, werden in Oranienburg in den nächsten Tagen Dauerfrost, teils strenger Frost sowie örtlich Schneefall mit Schneeverwehungen erwartet.

Eltern können in eigener Verantwortung entscheiden, ob ihr Kind am Unterricht teilnimmt. Wenn Kinder aus Gründen wie besonderer Witterungsbedingungen oder Krankheit zu Hause bleiben, gilt dies als entschuldigtes Fehlen.

Regelungen der Havelschule am 09.01.2026

Der Unterricht endet für alle Klassen nach der 3. Stunde um 10:40 Uhr.

  • Schülerinnen und Schüler dürfen nach Unterrichtsschluss nach Hause gehen, wenn eine unterschriebene Einverständniserklärung der Eltern vorliegt (Abschnitt auf der Rückseite des Elternbriefs).
  • Eltern können ihre Kinder auch zu Hause lassen. Bitte informieren Sie in diesem Fall die Klassenleitung per E-Mail. Der Tag gilt dann als entschuldigt.
  • Liegt kein schriftliches Einverständnis vor, werden die Kinder bis zum regulären Unterrichtsschluss betreut und gehen anschließend ggf. in den Hort.
  • Die Verantwortung für den Schulweg – auch bei widrigen Witterungsverhältnissen – liegt grundsätzlich bei den Eltern.

Bitte wägen Sie die Situation sorgfältig ab und treffen Sie eine Entscheidung, die dem Wohl Ihres Kindes entspricht.

Vielen Dank für Ihr Verständnis und Ihre Unterstützung.

Elternbrief zum Download

Pressemitteilung des MBJS

Mit freundlichen Grüßen

gez. Bastian Zimmermann – Schulleiter
gez. Kerstin Reinhold – stellv. Schulleiterin
gez. Ute Fiebranz-Westhaus – stellv. Schulleiterin

News Projekte

„Zur Mittagszeit in der Steinzeit“ – Fladenbrot wie vor 5000 Jahren

Wie lebten eigentlich Menschen in der Steinzeit – und was kam damals auf den Tisch? Die Klassen 5e und 5f der Havelschule haben sich dieser Frage auf ganz praktische Weise genähert. Im Rahmen des Projekts „Zur Mittagszeit in der Steinzeit“ verwandelten die Schülerinnen und Schüler die Lehrküche kurzerhand in eine urzeitliche Backstube.

Ganz bewusst arbeiteten die Kinder nur mit den Zutaten, die auch in der Steinzeit verfügbar gewesen wären: Mehl, Wasser, Salz, Butter und frische Kräuter. Mehr brauchte es nicht, um aus einem einfachen Teig ein schmackhaftes steinzeitliches Fladenbrot herzustellen.

Zunächst mischten die Gruppen ihre Zutaten wie echte Steinzeitköchinnen und -köche zusammen und formten daraus kleine Fladen. Anschließend wurden diese in der Pfanne gebacken – ein Prozess, der den Schülerinnen und Schülern eindrucksvoll zeigte, wie viel Handarbeit und Geduld früher nötig waren, um eine Mahlzeit zuzubereiten. Der köstliche Duft frisch gebackenen Brotes erfüllte schnell die Lehrküche und machte die Steinzeit auf ganz neue Weise erlebbar.

Besonders spannend: Viele Kinder stellten fest, wie gut einfache Lebensmittel schmecken können – ganz ohne zusätzlichen Zucker oder moderne Zusatzstoffe. So wurde aus einem Unterrichtsprojekt nicht nur eine kulinarische Reise, sondern auch ein Moment bewusster Auseinandersetzung mit Ernährung und Geschichte.

Am Ende waren sich alle einig: Ein kleiner Blick in die Vergangenheit kann ganz schön lecker sein!

Euer Team der Havelschule

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Ein Weihnachtsmarkt, der verbindet!

Unser Weihnachtsmarkt am 4. Dezember 2025 war erneut ein Höhepunkt des Schuljahres und hat eindrucksvoll gezeigt, was unsere Schulgemeinschaft gemeinsam leisten kann. Mehr als 1000 Gäste strömten in der Zeit von 16:00 – 18:00 Uhr auf das festlich geschmückte Schulgelände und verwandelten den Nachmittag in ein warmes, lebendiges Miteinander aus Lichtern, Düften und fröhlichen Gesprächen. Die Marktstände im Außenbereich, die auch in diesem Jahr dank der großzügigen Unterstützung unseres Fördervereins gemietet werden konnten, sorgten dabei für ein stimmungsvolles, fast schon professionelles Marktambiente.

Alle Klassen hatten mit viel Engagement ihre Stände vorbereitet und trugen so zum vielfältigen Angebot bei. Einige besondere Highlights stachen dabei hervor: So wurden im Altbau kunstvolle Bienenwachskerzen und Drahtsterne angeboten, während draußen auf dem Pausenhof der Duft von frischen Waffeln und Crêpes der Klasse 1c über dem Markt lag. Die Klasse 2d lud Kinder dazu ein, Gipsfiguren zu bemalen, und der Wünschebaum der Schulsozialarbeit wurde schnell zu einem emotionalen Mittelpunkt, an dem große und kleine Besucher ihre Weihnachtswünsche befestigten. Ein Magnet für viele Gäste war außerdem der Stand der Klasse 5e, die selbst gestaltete Schneekugeln verkaufte – ein liebevoller Hingucker, der den Zauber der Adventszeit perfekt einfing. Und natürlich sorgte unser DJ wie jedes Jahr für gute Stimmung und gemeinsam mit dem „wandernden Chor“ unter der Leitung von Frau Zander für tanzende Kinder in der Aula.

Ein solcher Nachmittag gelingt nur, wenn viele Hände gemeinsam anpacken. Unser herzlicher Dank gilt daher allen Lehrkräften, Erzieherinnen und Erziehern, die mit großer Sorgfalt geplant, organisiert und begleitet haben. Ebenso danken wir unseren Hausmeistern Herrn Dawid und Herrn Lüderitz, die jedes noch so komplizierte Vorhaben möglich machten – auch wenn es mit uns manchmal nicht ganz leicht ist. Ein riesiges Dankeschön geht an alle Eltern, die gebacken, aufgebaut, vorbereitet und unterstützt haben, sowie an unsere Schülerinnen und Schüler, die mit Begeisterung gebastelt, gekocht, gestaltet und verkauft haben.

Besonders bewegend war auch in diesem Jahr der Besuch vieler ehemaliger Schülerinnen und Schüler, die gerne zu ihrem „alten Zuhause“ zurückkehren, um Erinnerungen auszutauschen, ehemalige Lehrkräfte zu treffen und die Atmosphäre zu genießen, die sie aus ihrer Grundschulzeit kennen. Ihre Geschichten und ihr Stolz darüber, was aus ihnen geworden ist, machen deutlich, wie sehr die Havelschule sie geprägt hat.

Der Weihnachtsmarkt 2025 hat erneut gezeigt, dass er weit mehr ist als ein festliches Event: Er ist ein Zeichen für Zusammenhalt, Kreativität und die lebendige Gemeinschaft unserer Schule. Ein Nachmittag, der bleibt – in den Herzen der Kinder und aller, die ihn möglich gemacht haben.

Euer Team der Havelschule

News Projekte

Steinzeit zum Anfassen – Projekttage an der Havelschule

Am Donnerstag und Freitag, dem 13. und 14. November 2025, tauchten die Schülerinnen und Schüler der Havelschule tief in das Leben der Steinzeit ein. Dank der großartigen Expertise von Frau Hansen konnten die Kinder zwei spannende und praxisnahe Projekttage erleben. Organisiert wurde das Ganze von Frau Orlowski, der Fachkonferenzleiterin für Gesellschaftswissenschaften.

Schon beim Betreten der Aula und des GeWi-Raumes wurde klar: Hier wartet eine echte Zeitreise! Auf großen Fellen und naturgetreuen Nachbildungen früher Werkzeuge präsentierte Frau Hansen zahlreiche Materialien aus dem Alltag der Steinzeitmenschen – von Feuersteinklingen über Farbpigmente bis hin zu Lederstücken und Birkenrinde.

Ein besonderes Highlight war das Feuermachen wie in der Altsteinzeit. Mit viel Geduld und beeindruckender Ausdauer probierten die Kinder das Bohren mit dem Feuerbohrer aus. Konzentration, Technik und Muskelkraft waren gefragt – und die Begeisterung war groß, als erste Rauchfahnen aufstiegen.

Auch die Höhlenmalerei zog die Kinder sofort in ihren Bann. Mit selbst angerührten Naturfarben, Federn und Kohle entstanden beeindruckende Kunstwerke: Mammuts, Pferde, Auerochsen und geheimnisvolle Symbole. Einige zeichneten direkt auf Schieferplatten, andere auf selbst „gealtertem“ Papier – ganz wie in den berühmten Höhlen von Lascaux und Altamira.

Die Projekttage boten nicht nur eine lebendige Ergänzung zum Unterricht in Gesellschaftswissenschaften, sondern machten Geschichte sichtbar, fühlbar und erlebbar. Die Kinder arbeiteten konzentriert, kreativ und mit großer Freude – und so mancher hätte am liebsten noch viele weitere Stunden in der Steinzeit verbracht.

Ein herzliches Dankeschön an Frau Hansen für ihr Fachwissen und ihre geduldige Art sowie an Frau Orlowski für die sorgfältige Planung und Organisation dieser besonderen Tage.

Die Havelschule freut sich schon auf das nächste historische Abenteuer!

Euer Team der Havelschule