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Umweltbewusstsein wird groß geschrieben

Laut der Zeitung „Die Zeit“ wirft jeder Deutsche etwa 1,5 Kilogramm Kleidung, 147 Kilogramm Lebensmittel und allein rund 25 Kilogramm an Plastikverpackungen jedes Jahr weg. Auf Grund der falschen Entsorgung der Abfälle kann nur rund die Hälfte des Plastikmülls wiederverwertet werden. Mit diesem Thema beschäftigte sich die Konferenz der Schülerinnen und Schüler der Havelschule Grundschule in diesem Im November 2018 wurde einstimmig beschlossen, dass unsere Schule einen Beitrag zu Umweltschutz leisten möchte und die Mülltrennung sich auf die Fahne schreiben wird. Gemeinsam mit Frau Benckendorff und Frau Proft sammelten die Kinder Ideen zur Einführung der Mülltrennung an der Havelschule. Es wurden verschiedene Fragen zur Mülltrennung als auch zu Müllentsorgung diskutiert und besprochen. Anschließend wurden 150 Eimer für alle Räume der Schule eingekauft.

Am Dienstag dem 29.01.2019 haben die Kinder der Schülerkonferenz die Eimer für den Einsatz in den Klassenräumen vorbereitet.

Nach den Winterferien planen die Kinder mit der Mülltrennung an der Havelschule zu beginnen.

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Sklaverei in Rom

Im Zuge des GeWi-Unterrichts in der Klasse 6b haben sich die Schülerinnen und Schüler mit dem Thema „Sklaverei in Rom“ befasst. In einzelnen Gruppen erarbeiteten sie Plakate zu verschiedenen bekannten Sklaven des Römischen Reiches und skizzierten deren Lebensläufe.

Wie wurde man ein Sklave?
Welche Aufgaben musste man als Sklave erledigen und wie sah das Leben aus?
Gab es einen Ausweg aus der Sklaverei?

Dies sind nur 3 Fragen, die die Kinder beschäftigten.

Wir hatten eine Menge Spaß und konnten Einiges über dieses Thema erarbeiten. Dass das Thema Sklaverei auch heute in der Moderne immer noch eine nicht zu unterschätzende Rolle spielt, ist nicht nur überraschend für die Schüler gewesen, sondern auch sehr beängstigend.

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Schubladen-Projekt

Innerhalb von einer Zehntelsekunde entscheidet das menschliche Gehirn, welchen Eindruck man von einer anderen Person bekommt. Da geschieht es schnell, seine/n Gegenüber in eine „falsche Schublade“ zu stecken. Wir alle haben Vorurteile, denn sie dienen auch als Schutzmaßnahme und sind daher nicht grundlegend negativ zu betrachten.

Genau diese Phänomene hat am heutigen Mittwoch die Arbeitsgemeinschaft „Pro Individualität“ vom Runge-Gymnasium in einem Workshop mit den 6. Klassen der Havelschule erarbeitet und besprochen. In Rollenspielen und Kleingruppengesprächen hatten die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, über ihre eigenen Erfahrungen zu sprechen.

Hier seht ihr interessante Einblicke der beiden Arbeitsphasen.

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Weihnachtliche Havelschule

Wie in jedem Jahr kamen in der ersten Dezemberwoche – genauer gesagt am traditionellen ersten Donnerstag im Dezember – die Havelschüler in ihrer Schule zusammen, um ein Weihnachtsprojekt durchzuführen. Bei vielen unterschiedlichen Projekten haben die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit gehabt, sich auf die Weihnachtszeit einzustimmen.

Die Klasse 6b hat in diesem Jahr Butterkekshäuschen gebastelt. Dabei kamen wunderschöne und fantasievolle Gebäude „ans Tageslicht“. Aber seht selbst!

Abends gaben die Schülerinnen und Schüler ihr Wissen weiter, denn an ihrem Stand konnten andere Kinder der Havelschule selbst Kekshäuschen basteln.

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Weihnachten im Schuhkarton

In diesem Jahr beteiligte sich unter anderem die Klasse 4a an der weltweit größten Geschenkaktion für Kinder in Not: „Operation Christmas Child“. Mit Ihrer Päckchenspende und Ihrem Engagement für „Weihnachten im Schuhkarton“ bewirken die Kinder nicht nur einen Glücksmoment für Andere, sondern auch für sich selbst, denn etwas zu verschenken kann ebenfalls Freude machen. „Weihnachten im Schuhkarton“ ist Teil einer weltweiten Aktion  in deren Rahmen Kinder in rund 100 Ländern beschenkt werden. Die Päckchen aus dem deutschsprachigen Raum werden in der Saison 2018/2019 voraussichtlich in folgenden Ländern verteilt: Georgien, Lettland, Litauen, Montenegro, Polen, Republik Moldau, Rumänien, Serbien, Slowakei, Ukraine (Quelle: https://www.geschenke-der-hoffnung.org/projekte/weihnachten-im-schuhkarton/ziellaender/)

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Klasse 5b auf Angeltour!

Im Rahmen unseres Nawi-Unterrichts führten wir einen lehr- und erlebnisreichen Projekttag in der freien Natur, im Angelpark Zippelsförde, durch. Hier lernten wir das Fischleben in Gewässern kennen und konnten im klaren Wasser beobachten, wie sich die Fische bei unterschiedlicher Sonneneinstrahlung verhalten. Aufgeteilt in mehrere Gruppen und unter fachmännischer Anleitung durften wir auch selbst zur Angel greifen und Forellen angeln. Das war spannend und aufregend! Innerhalb der Gruppen bildeten wir Zweierteams,um uns gegenseitig zu unterstützen und beim Angeln zu helfen. Die Aufgaben waren klar geteilt: Der Eine hielt die Angel fest und beobachtete die Angelpose aufmerksam. Der Andere hielt sich mit dem Kescher bereit, um den angebissenen Fisch an Land zu holen. Während von uns an der Angel Ausdauer und Ruhe gefragt war, im richtigen Moment die Angelsehne aufzurollen, kam es am Kescher auf Kraft und Geschicklichkeit an. Tolle Teamarbeit! Für einige von uns war es schon eine Überwindung die zum Angeln verwendeten Bienenmaden und auch die Forellen zu berühren. So ist die Natur.

Eure Klasse 5b

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Gedenkstätte Sachsenhausen

Die Erinnerungen an das Dritte Reich mit all seinen Gräueltaten können in Sachsenhausen – genauer gesagt in der Gedenkstätte des ehemaligen Konzentrationslagers Sachsenhause erlebt werden. Als Projektabschluss von Anne Franks Tagebuch besuchte die 6d der Havelschule die Gedenkstätte, um sich einen kleinen Eindruck von den Qualen der Nationalsozialisten zu machen. Wer war hier eingesperrt? Wie lief der Tag für die Insassen ab?

Mit viel geschichtlichem Hintergrund und Einfühlungsvermögen führte der Schulleiter Herr Deutschländer die Schülerinnen und Schüler durch die Gedenkstätte.

Es war für alle eine spannende, aber auch sehr traurige und bedrückende Erfahrung.

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Meine Begegnung mit Anne Frank

Vor wenigen Tagen hätte Anne Frank ihren 89. Geburtstag gefeiert. Doch leider konnte ihr diese besondere Ehre nicht zuteil werden. Sogar ganz im Gegenteil – Anne Frank wurde nur 15 Jahre alt. Sie starb in einem Konzentrationslager des Dritten Reiches an Typhus.

In den letzten 5 Wochen hat die Klasse 6d der Havelschule die Lektüre „Anne Frank – Tagebuch“ gelesen und sich mit den besonderen Umständen eines Lebens im Versteck auseinandergesetzt. Dabei wurden viele Bereiche der nationalsozialistischen Herrschaft behandelt und beleuchtet.

Parallel zum Lesen der Lektüre haben die Schülerinnen und Schüler ein Tagebuch – analog zum Tagebuch von Anne Frank – erstellt und ihren Wissenszuwachs dokumentiert.

Wer war Anne Frank eigentlich? Wieso konnte ein so grauenhafter Mensch wie Adolf Hitler an die Macht kommen? Wie lebt es sich mit 8 Personen versteckt in einem Hinterhaus? Welchen Schikanen war die jüdische Bevölkerung ab 1933 ausgesetzt? Wie war das Verhältnis von Anne Frank zu ihren Eltern und zu ihrem Freund Peter? Und wie verbrachte Anne Frank die letzten, grauenvollen Tage ihres Lebens?

Abgeschlossen wird das Projekt mit einem Besuch der Gedenkstätte Sachsenhausen, die die Klasse am Donnerstag antreten wird.

Spannung, Unterhaltung, aber vor allem eine große Portion Schwermut begleitete die Schülerinnen und Schüler bei diesem Projekt.

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Kinderrechte an der Havelschule

Am 20. November 1989 – also vor knapp 28 Jahren – wurde die Kinderrechtskonvention von der Generalversammlung der Vereinten Nationen (UN) verabschiedet. Seitdem haben die Kinderrechte in vielen Ländern der Welt einen besonderen Stellenwert. Allerdings gibt es weltweit immer wieder grobe Verstöße gegen selbige – Kinderarbeit, Gewalt und Missbrauch oder auch große Kriege und humaitäre Krisen betreffen vor allem die kleinsten Menschen auf unserem Planeten – unsere Kinder.

Mit der Unterstützung der Organisation „Bildung trifft Entwicklung“ haben sich die 6. Klassen der Havelschule am vergangenen Dienstag  90 Minuten mit den Grundlagen der Kinderrechte auseinander gesetzt und diskutiert. Dabei konnten sie ihr wichtigstes Kinderrecht nennen und begründen, warum sie sich für genau dieses entschieden haben.

Für viele war dieses Kleinprojekt ein erster und spannender Einblick in die Kinderrechte. An den Gesichtern konnte man erkennen, dass Vieles noch unbekannt war.